Rezensionen

zu: "Objekt Nr. 57 "

Wer Uwe kennt, weiss was ihn erwartet! Ein typischer Hermann eben, witzig, unterhaltsam, was zum Schmunzeln und zum Entspannen. Ein Kontrapunkt zum düsteren Ernst, der so weit verbreitet ist.

Helmuth W. Mommers


zu: "Der Besucher"

Der Außerirdische selbst ist nicht weiter ungewöhnlich. Aber sein Ursprungsplanet umso mehr. Er ist nämlich so weit von allen Galaxien entfernt, dass selbst die Naturgesetze ihn nicht erreicht haben, weil sich der Aufwand nicht lohnt. Wir erhalten eine neue Erkenntnis um die Intelligenzverteilung auf der Erde und erfahren erleichtert, dass das Säbelrasseln der Amerikaner nicht jeden einschüchtert. Zum Schmunzeln.

Tobias Schäfer


zu: "Der Besucher"

"Der Besucher" ist ein Alien vom Planeten Xeracox, der die Erde bereist und dort so seine Erfahrungen macht. Die leichtfüßige Geschichte von Uwe Hermann macht Spaß, ohne dabei mehr zu wollen.

Ralf Steinberg


zu: "Othello 2020"

Die Geschichte "Othello 2020" von Uwe Hermann ist ein deftig-ironisches Stück Science Fiction. Der Autor entwirft mit viel Humor, aber auch einer guten Prise Grusel die bizarre Vision einer zukünftigen Filmindustrie. Es macht Spaß zu lesen, wie er modernste Errungenschaften der Branche, wie z.B. Computertricks und Holografie, aufgreift und sie konsequent weiterdenkt. Das ist SF vom Feinsten. Grotesk, witzig und beängstigend. Klone von Filmstars, komplett künstliche Charaktere, Verlust jeder Kontrolle über eigene Bilddaten - Das sind kühne Ideen, die gar nicht so weit weg von heutigen Entwicklungen zu sein scheinen. Aber man muss das erst einmal so vorhersehen können. Klasse gemacht!

warpOnlin.de


zu: "Die unwiderlegbare Wahrheit "


Was habe ich Tränen gelacht bei dieser Geschichte rund um ein knallhartes Zeitreiseteam, das versucht, den Weihnachtsmann zu fangen. Die Vorbereitungen dieser Reise sind klasse erzählt. Robert Sheckley hätte es nicht besser gekonnt.

Andreas Gruber (Autor)


zu: "Die unwiderlegbare Wahrheit "

"Die unwiederlegbare Wahrheit" von Uwe Hermann, zählt für mich zu den Top drei Storys dieses Bandes! Ich weiß nicht ob es schon jemand erwähnt hat aber Hermann ist der John Sladek der Deutschen Phantastik -Szene! Die Story strotzt nur so vor skurillen Einfällen und ich mußte mehrmals laut auflachen!
SF-Satiren sind ein glattes Pflaster auf dem man sehr schnell ausrutscht, Hermann gelingt es nicht nur nicht auszurutschen sondern auch noch ein paar herrliche Salchows aufs Parkett zu legen:-))
Niveauvolle Satire mit dem Vorteil das sie mir eine in sich schlüßige Geschichte über die Entstehungsgeschichte des Weihnachtsmannes erzählt (vorallem von seiner Arbeitsweise, ich sag nur die Sache mit dem Geschenksack...genialer Einfall), die ich ohne zu Zögern meinen Sohn erzählen werde wenn er mich fragt.." wo kommt er her..oder...wie macht er das..."

ANUBIS (SF-Netzwerk.de)


zu: "Das Geheimnis der unentschlossenen Treppe"

Die unentschlossene Treppe bietet zwar vom Inhalt her auch eher etwas konventionelles ( Zeitreisen ), ist aber mitreißend geschrieben und für mich einer der Höhepunkte des Buches, wenn nicht gar DER Höhepunkt. Hut ab!

Michael Schmidt (SF-Netzwerk.de)


zu: "Die Gebrüder Wayne"

Mir gefällt diese Geschichte sehr... ...es geht um ein gefundenes Gerät mit einer völlig unbekannten Technik. Die Wissenschaftler können diese Technik nicht enträtseln. Doch da gibt es einen Mann mit einer besonderen Gabe...
Diese zwei Faktoren (Artefakt und Gabe), die scheinbar nichts mit einander zu tun haben, werden zusammengefügt und bringen eine explosive Mischung. Damit hat Uwe Hermann sein Pulver noch längst nicht verschossen, denn sowohl die Gabe wie die Maschine sorgen für weitere unerwarteten Wendungen

Rockmysoul67 --- Epilog Forum


zu: "Die Gebrüder Wayne"

Die Uwe-Hermann-Story empfand ich ebenfalls als hervorragend - mysteriös und interessant bis zum Ende.

Frank W. Haubold (Autor)


zu: "Unser Biomat"

... Ich nenne das gute Unterhaltung, ohne speziellen Anspruch (kein Öko-Gejammere, Gott sei Dank) - aber mit etlichen kleinen Spitzen. Und sehr gut erzählt, in Dialogen und Wortwahl. Kompliment! Prima Humoreske.

 Helmuth W. Mommers (Autor)


zu: "Der Spiegelmann"

Kurz vor dem heiklen Börsengang seiner Firma, sitzt ein Mann in seinem Büro und stellt eine sehr hohe Schmerzensgeldforderung. Die Beam-Box seiner Firma soll ihn schwer geschädigt haben. Man kann keinen körperlichen Schaden an ihm entdecken und auch das Gutachten nennt keine. Doch dann stellt sich heraus, dass der Schaden bizarr und furchtbar ist. Der Mann wurde beim Beamen spiegelverkehrt wieder zusammengesetzt, was unerwartete Folgen hat.

Hermann hat oft zwar einfache, aber wirklich originelle Einfälle für seine Kurzgeschichten...


Alfred Ohswald (www.Buchkritik.at)


zu: "Im Jahr der Jugend"

...die Geschichte selbst ist sehr gut und die dahinter steckende Idee wirklich originell.


Alfred Ohswald (www.Buchkritik.at)


zu: "Immer Ärger mit dem Tod"

...ich kann nur sagen ... *herrlich* ... immer noch lachend und grinsend*

Kai.u.Jarrius@Ruhr-Uni-Bochum.de


zu: "Die Abteilung für vorhersehbare Unvorhersehbarkeiten und andere skurile Geschichten"

Apropos Kurzgeschichten: Zweifellos ist Fredric Brown ein Meister der humorvollen / satirischen Kurzgeschichte. Uwe Hermann, der viele Geschichten im c´t Magazin und auch in einer eigenen, übrigens sehr lesenswerten Sammlung von Schmunzelgeschichten veröffentlicht hat, tritt in seine ... Fußstapfen. Wer Fredric Brown liebt, sollte sich dieses Tb kaufen.

Helmuth W. Mommers (Autor)


zu: "Die Abteilung für vorhersehbare Unvorhersehbarkeiten und andere skurile Geschichten"

Uwe Hermann schafft es immer wieder im letzten Moment, die ganze Situation auf den Kopf zu stellen. Er ist wunderbar zu lesen, man liest sich richtiggehend fest, die Geschichten sind so spannend, daß man am liebsten gar nicht aufhören möchte.

Rezension www.Amazon.de


zu: "Die Abteilung für vorhersehbare Unvorhersehbarkeiten und andere skurile Geschichten"

Uwe Hermann - ein Autor, von dem man mehr lesen möchte und sicherlich demnächst auch wird!

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